Fabio Bacigalupo (podcaster.de)🎙Berlin-Tipps & Podcast-Insights

Business, Interview, Staffel Drei

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Inhalte der Folge:

In dieser Episode unterhalte ich mich mit Fabio Bacigalupo, dem GrĂŒnder der Podcast-Hosting-Plattform „podcaster.de“. Wir sprechen ĂŒber Themen wie Podcasting, Berlin und natĂŒrlich die besten EislĂ€den der Hauptstadt (auch im Winter).

Kapitel der Folge:

00:00: EinfĂŒhrung in das Podcasting

14:37: Geschichte und Entwicklung von Podcasting

21:16: Bedeutung und Wichtigkeit von Podcasting

26:26: Tipps fĂŒr den Start eines Podcasts

30:05: EpisodenlÀnge und QualitÀt

31:55: Unterschied zwischen podcast.de und podcaster.de

33:47: Podcast-Hosting-Plattformen

35:14: Vorteile von podcast.de

36:13: Eigenschaften von podcast.de

37:32: Monetarisierung und Community

38:29: Podcast-Studio und Support

39:24: Integration mit anderen Plattformen

40:22: Interne Podcasts

41:45: Statistiken und Metriken

43:08: Vorhandene Podcasts importieren

44:05: Fazit und nÀchste Schritte

Transkript der Folge:

Ich beschĂ€ftige mich nĂ€chstes Jahr seit 20 Jahren mit Podcasting. Ich habe da 2004 mit angefangen. Ich habe das nach Deutschland gebracht mit Podcast.de, habe da eine Plattform aufgebaut, wo man sich ĂŒber Podcasts informieren konnte, wo die allerersten Podcasts gelistet wurden. Das ist gewachsen von einer ganz einfachen statischen Webseite in so einem großen System, mit einer riesigen Datenbank an Podcasts.

in der Community, im Newsbereich. Und da trauge ich aus, mittlerweile noch andere Dienste. Berlin. I’ve been looking for freedom Willkommen zu dem Interview-Podcast direkt aus Berlin. Der Gastgeber Wolfgang Putz hier in Berlin. Mit interessanten GesprĂ€chspartnern fĂŒr alle und Berlin. Die Hauptstadt der Welt. Moin und herzlich willkommen im Hauptstadt-Podcast. Heute zu Gast Fabio Bacci-Galupo. Hey, Wolfgang.

Schön, hier zu sein. Ich habe letztes Mal irgendwie einen Post gesehen und da ging es irgendwie darum, so um die die besten Einstiegende, Podcasts und irgendwie sind alle fast gleich. Schön, dass du da bist. Herzlich willkommen. Schön, dass es geschafft hast. Da hast du da vielleicht spontan so ein, zwei gute Einstieger in der Hand, die ich mal irgendwie nutzen kann zukĂŒnftig. Hey, Alter, was geht? Nee, Spaß. Keine Ahnung.

Ich glaube, da muss man wirklich sein eigenes Ding finden. Und ja, schön. Schön ist immer gut. Fabio, ich weiß, das ist eine richtige Poesie Albums Frage, aber beschreib dich doch mal selbst so in vier SĂ€tzen vielleicht noch als Zusatz. So Hobbys und Interessen und Herkunft und so was. Alles klar, mache ich mal. Also ich bin der große schlaksige Kerl von um die Ecke.

Ich beschĂ€ftige mich nĂ€chstes Jahr seit 20 Jahren mit Podcasting. Ich habe da 2004 mit angefangen. Ich habe das nach Deutschland gebracht mit Podcast.de. Ich habe da eine Plattform aufgebaut, wo man sich ĂŒber Podcasts informieren konnte, wo die allerersten Podcasts gelistet wurden. Das ist gewachsen von einer ganz einfachen statischen Webseite hin zu einem großen System mit einer riesigen Datenbank an Podcasts.

einer Community in einem Newsbereich. Rund da drauf hinaus mittlerweile ein paar andere Dienste. TatsĂ€chlich ist das mittlerweile auch ein Großteil meines Hobbys. Ich beschĂ€ftige mich dann halt zum einen natĂŒrlich mit dem Thema Podcasting, aber auch mit Technologien ganz viel. Bin im Herzen halt Techniker, hab auch Informatik studiert, Medieninformatik an der Beuth-Hochschule. Aber ich bau tatsĂ€chlich vor allem das Thema.

Genau, das ist eigentlich das, was ich einen Großteil des Tages tue,… .. wenn ich halt nicht den Rest im Unternehmen, da auch noch viel Deichs sind. Ja. Du hast gesagt, der große Schlagziege von Umme Ecke, wie groß bist du? 1,94 m. Ja, das ist schon sportlich, ne? Ja, die 6 cm in 2 Metern haben noch gefehlt,… .. aber eigentlich bin ich auch ganz froh, das reicht eigentlich vollkommen. Also das ist manchmal schon zu groß. Ego ist groß genug, meinste?

Boah, abends hĂ€ltst du dich in Grenzen. Ich bin nachher ein ganz bescheidener Mensch. Ja, den Eindruck vermittelst du auch, aber das macht dich auch irgendwie sehr sympathisch, glaube ich, dass man so irgendwie so bodenstĂ€ndig vermittelt, so ein bisschen aus der Straße aus. Gut, was magst du als Oberliner an Berlin, an deiner Stadt? TatsĂ€chlich die einzelnen Kieze mit ihren unterschiedlichen Eigenheiten, die es da so gibt, dass man ganz schnell im GrĂŒnen sein kann, also sowohl innerhalb der Stadt als auch außerhalb.

Die vielen Parks haben viele Wald. Ich bin ja in der NĂ€he vom Grunewald aufgewachsen. Ich denke, das war schon prĂ€gend, dass man da nicht nur ein Restaurant zur Auswahl hat oder so, sondern im Grunde jeden Tag ein neues wĂ€hlen kann. Das finde ich halt richtig gut. Ja, da kommen wir gleich nochmal zu, zu dem Thema Restaurants. Aber erstmal wĂŒrde mich interessieren, nach dem ganzen Gelobe hier von deiner Stadt, was magst du nicht so?

Mittlerweile ist mir die Stadt zu voll geworden. Man muss irgendwie alles reservieren gefĂŒhlt. Also wenn man irgendwo zu einer Ausstellung gehen will oder ein Restaurant oder so, das war frĂŒher halt echt anders. Da konnte man einfach spontan letztendlich fast alles machen. Und heute muss man gucken, dass es nicht irgendwie ausverkauft oder sonst ĂŒberlaufen ist. Das ist halt echt hart im Vergleich zu frĂŒher. Weißt du, woran das liegt?

Das liegt so an Leuten wie dir, die da so schlaue Plattformen machen, wo man so eine digitale Lösung anbietet und man dann da was buchen kann und reservieren kann und nie auftaucht. Aber es ist ja dann wirklich voll. Es ist nicht nur verkauft, die Leute kommen ja tatsĂ€chlich auch. Also sonst wĂ€re es ja unproblematisch, dann könnte man ja einfach trotzdem hingehen und wĂŒrde irgendwie sein PlĂ€tzchen bekommen. Nee, die Stadt hat mittlerweile einfach mehr Leute angezogen.

Also Leute, die hier wohnen, als auch irgendwie temporĂ€r da sind, im Urlaub sind, hat schon echt zugenommen. Ich meine, ich kenne Zeiten noch von vor der Mauer und da fĂŒhlte sich die Stadt teilweise einfach tot an. Das ist wirklich anders geworden. Okay, lassen wir mal zurĂŒck zu dem Thema Restaurants springen. Gibt es da so ein paar, die du namentlich nennen könntest? Ich wĂŒrde dich da wirklich ausdrĂŒcklich bitten.

Weil das ist das, was den Hörern hier immer ganz besonders weiterhilft. Wenn man sagt, Mensch, geh mal nach Charlottenburg, dazu fritze ich in die Pommes-Ecke. Die sind besonders knusprig oder so. Also wir haben mit meiner Partnerin zusammen, frĂŒher mal gesagt, wir haben einen Lieb Das ist Chai Viet an der Brunnenstraße. Da hat meine relativ alte Dame mit ihrer Nichte angefangen.

und die haben so eine richtig geile vegane vegetarische KĂŒche gemacht. Ich glaube, die beiden gibt es nicht mehr, man sieht sie zumindest nicht mehr. Die KĂŒche ist immer noch ganz okay, leider nicht mehr ganz auf dem Niveau, aber ist trotzdem prinzipiell ein Tipp, wenn man halt irgendwie in der Gegend was sucht in die Richtung. Daneben gibt es das Treehouse, das ist aber mittlerweile auch eine Kette, glaube ich. Die bieten so koreanische GewĂŒrztöpfe an.

Da gehen wir auch immer gerne hin, hier von der Firma aus. Das ist ganz schmackhaft. Die wĂŒrzen so ganz ordentlich mit so einem Sichuan-Pfeffer oder so. Das brennt dann. Ja. Ganz interessantes kulinarisches Erlebnis. Okay. Die sind ja direkt bei uns, halt um die Ecke. Deswegen gehen wir da relativ hĂ€ufig hin. Und da machen wir uns auch gerne. Rathaus Reininkendorf gibt’s einen chinesischen Anbieter, einen China-Restaurant. Die haben so einen…

All you can eat Buffet. Das ist geil. Und das ist halt ein richtig geiles Prei und auch in einer guten QualitĂ€t. Das wĂ€re vielleicht nochmal was, was jetzt wahrscheinlich noch nicht so viele Leute kennen. Aber du willst jetzt hier nicht irgendwie öffentlich dazu aufrufen, alle italienischen und griechischen Restaurants zu meiden, weil du nur asiatische ansprichst hier? Nee, ganz im Gegenteil. Es gibt in der MĂŒllerstraße so einen kleinen Feinimbiss.

Irgendwie nördliche MĂŒllerstraße, die haben auch so einen Mittagstisch, der ist richtig geil, von einem kleinen italienischen Caterer. Da war ich nur schon lange nicht mehr, aber der ist gut. Da um die Ecke gibt es auch noch so einen kleinen Falafel-Laden, aber die Namen, oh Gott, ja, da mĂŒsste ich jetzt Google Maps aufmachen. Muss man einfach mal selber entdecken im afrikanischen Viertel. Bist du denn so ein BargĂ€nger?

Ich war es tatsĂ€chlich. Ich habe als erstes großes Webprojekt den Cocktail Bar Guide Berlin gemacht. Unter b-030.de und damit bin ich tatsĂ€chlich einige Jahre durch die Gegend getingelt. Aber meine SpezialitĂ€t ist ja tatsĂ€chlich Eisleden mittlerweile. Oh ja, das ist ja, wo ist denn dein Lieblingseisleden? Das ist jetzt aber ein guter Zeitpunkt. Also aktuell mein absoluter Lieblingsladen ist Gott sei Dank direkt bei uns und wir am Ecke bei der Arbeit. Da bin ich im Sommer viel zu hĂ€ufig. Ja.

Der ist halt richtig, richtig klasse. Da auch in der NĂ€he bei dir, da kannst du vielleicht schon mal, Kurore di Metro, das sind glaube ich Max-BĂ€r-Straße oder so, das ist ja irgendwie zwischen Hackechen und Rosa Da kriegst du richtig italienisch Gelato. Die haben auch eine Zweigstelle im Sommer in der Simon-Dach-Straße in Friedrichshain. Und da hat meine Freundin mich so, ich war ja so ein Eis, so, nee, lieber nicht. Und seitdem auch eigentlich so bestimmt drei-, viermal die Woche im Sommer dann.

einfach so eine geile, geile, geile Kugel mit Stracciatella. Also ich mag gerne Pistazie oder was? Was ist deine Sorte? Ich probiere mal was Neues. Also der Laden hat auch in der Regel irgendwie jede Woche zwei neue Sorten. Aber es gibt ein sehr geiles Pistazie mit manchmal. Was ist da noch drin? NĂŒsse. Ein kleines Sweetheart. Ja, die gute Idee sind NĂŒsse da, wo wir hinrein. Nee, das ist dann am manchen Nougat. Nougat ergĂ€nzt.

Das ist ziemlich cool. Im Sommer gibt es auch Pass Oh. Das ist richtig gut. Ja. Aber im Grunde schmeckt da alles lecker. Also die haben, die haben echt alle Sorten. Haben die auch im Winter geöffnet? Nein. Die schließen tatsĂ€chlich irgendwann. Also die machen eine Zeit lang noch am Striezel, glaube ich. Die sind das GebĂ€ck auf der Rolle. So ĂŒbergangsmĂ€ĂŸig und dann sind es aber, glaube ich, auch irgendwann zu. Machst du schon mal bei Hokey Pokey?

Ja klar, also da hat mir mein Team zum Geburtstag quasi als Geburtstagsgeschenk haben sie eine Guthabenkarte geschenkt. Da war ich dann ein Jahr lang relativ freudig. Das ist auch richtig, richtig lecker finde ich. Gute Kreation. Sind schon gut. Aber ich mag den um die Ecke trotzdem lieber. Okay, ja gut, ist fair enough. Jetzt eine meine abschließende Berlin Frage noch, und zwar, wenn du jemanden, du kriegst Besuch, ne?

Du solltest jemanden mal so einen Tag durch Berlin fĂŒhren. Und was wĂŒrdest du sagen, muss er unbedingt sehen, außer dein BĂŒro und dein Eisladen? Das habe ich in letzter Zeit nicht mehr so hĂ€ufig gemacht, aber eine Zeit lang tatsĂ€chlich richtig hĂ€ufig. Der muss vor allem ein solides Schuhwerk mitbringen oder Rad fahren können. Das sollten Touristen auf jeden Fall machen, viel laufen oder das Rad nehmen. Erst dann entdeckt man richtig die Stadt. Aktuell…

vor, wĂŒrde ich die lang schleppen. Sicherlich irgendwo durch Kreuzberg, da dann irgendwie, ja, so ganz klassisch durch den Bergmann-Kiez und dann irgendwie ĂŒber den Mehring da rĂŒber und dann Richtung Schlesisches Tor, Oranienstraße oder so, dann rĂŒber zur Eastside Gallery, dann einmal durch Friedrichshain durch, vielleicht auch kleine Abstecher.

haben durchaus am irgendwie Simon-Dach-Straße oder der Kiez zumindest, haben dann rĂŒber zum Ostkreuz ein bisschen Regenbahn fahren. Oh ja. Ja, kommt drauf an, wie sie drauf sind. Vielleicht alte, schöne Hauser, haben irgendwie ein bisschen am Scheunenviertel, dann eventuell so Saviniplatz, ein Westteil rĂŒber wechseln. Werden so ein bisschen mehr Zeit haben, haben irgendwie so Sachen wie Faueninsel. Richtig geil oder Glienicke halt.

denn das ist halt einfach komplett anders. Man einfach mal sieht, die Stadt hat einfach andere Seiten. Ja und im Grunde mĂŒsste jeder Berlinbesucher auch nach Potsdam. Ja. Liebe ich auch sehr, gehört fĂŒr mich einfach auch mit dazu, auch wenn es nicht Berlin ist, aber nah dran, das sollte man auch mitnehmen. Also ein Kumpel von mir, der… Ja, wie gesagt, hört nicht auf, also da, Fach reicht einfach nicht. Ein Kumpel von mir, der wohnt am Wannsee, der hat da irgendwie HĂ€uschen

Und da bin ich letztes Mal mit der S-Bahn, ja, mit irgendwie im September oder so was, oder Ende August, Mitte September, mit einem kleinen Böetchen. Und dann bin ich da mit der S-Bahn nach Wannsee hin und dann ausgestiegen. Und das war so, du guckst nach rechts rĂŒber und siehst die ganzen Segelboote und diesen großen See und bist sofort von Egel, Ostkreuz, wo ich hier wohne. So ist es auch schön. Aber du weißt, was ich meine. Die ganzen, das ist halt wirklich busy, ist halt wirklich anders als Wannsee. Und dann steigst du da aus.

und siehst einfach die Segelboote und bist da irgendwie im Naherholungsgebiet. Das finde ich schon krass, wenn diese Unterschiede du haben kannst. Ja, also klar, das ist natĂŒrlich ein bisschen auf die Spitze getrieben. Wannsee ist schon auch dekadent, aber mit Wasser geht es ja auch irgendwie Tegel oder so. Also normales, da gibt es ja prinzipiell sogar in der Innenstadt irgendwie Spree in Moabit oder so, ist ja auch durchaus nett.

Das ist ein bisschen netter und ein bisschen entspannter. Gerade im Sommer kann man echt geil abhĂ€ngen an den Berliner FlĂŒssen. Was ich auch spannend fand, ich hatte mal eine Politikerin bei mir. Die ist eher im Bereich Marzahn-Hellersdorf unterwegs, politisch. Die hat gesagt, macht vielleicht auch Sinn die Antwort bei ihr, ich wĂŒrde meine Besucher durch Marzahn und Hellersdorf fĂŒhren. Europas grĂ¶ĂŸte Plattenbausiedlung.

GĂ€rten der Welt und so weiter, fand ich auch ganz spannend, die Antwort. Also, die Plattenbau-Siedlung, weiß ich nicht, ob man die wirklich braucht, weil die gibt es auch in anderen StĂ€dten der Welt. Finde ich jetzt nicht so unik, auch wenn es die grĂ¶ĂŸte ist. Aber GĂ€rten der Welt ist zum Beispiel auch schön. Britz, das ehemalige Buga-GelĂ€nde, ist das Buga gewesen oder Lager. Super schön, also auch richtig geil. Echte…

auch eine echte Perle, wo tatsĂ€chlich denn nicht so viele Touristen landen. Also nicht, dass da wenig Leute werden, aber hauptsĂ€chlich glaube ich, Leute lieben Berlinleben am Ende. Okay, Fabio, vielen Dank fĂŒr den Berlin. Zwar nicht mit so einem kleinen Exkurs, war ja schon so richtig viel importiert. HĂ€tte echt Spaß gemacht, mit dir ĂŒber Berlin zu quatschen. Jetzt wĂŒrde ich gerne hin zu zu deinem Thema, wo du dich wohl fĂŒhlst. Wieder Fisch im Wasser. Berlin hat ja auch eigentlich ganz gut gelegen, habe ich das GefĂŒhl gehabt. Thema Podcasting.

Und jetzt wollen wir mal die Mythos aufrĂ€umen, dass Podcasting nicht Corona Baby ist, dass erst 2020 entsprungen ist, sondern du bist ja schon 2004 oder was kann man in den GeschichtsbĂŒchern lesen, ins Thema Podcasting eingestiegen? Ja, genau. Also ich habe tatsĂ€chlich podcast.de 2004 registriert und dann da auch mit angefangen. Also habe auch podcaster.de 2004 schon registriert, habe da dann aber noch nicht mit angefangen gehabt. Deswegen, das gibt es tatsĂ€chlich schon ein bisschen lĂ€nger.

2020 war dann so der dritte Hype, das dritte Mal, wo das irgendwie so groß aufgegriffen wurde. Vielleicht sogar tatsĂ€chlich noch ein Jahr vorher mit Serial, mit dem True Crime Format aus den Staaten. Da ging eigentlich der dritte Hype so richtig los. Wann war der erste Hype? Na, der war dann 2006, dann gab es irgendwie einen 2010.

Genau, und dann 2019, so ungefĂ€hr, dann das dritte Mal. Und wodurch wurden diese Hypes ausgelöst? 2006 war es einfach, glaube ich, der initiale Hype, dass es ein bisschen mehr Verbreitung gewonnen hatte, dass einfach ein bisschen mehr so bei einer bestimmten Zielgruppe angekommen war. Leute einfach gehört hatten ĂŒber die ersten Podcasts, dass es das Medium gibt, die ersten Berichterstattung.

Das ist ja ganz klassisch. Also, wenn eine Technologie kommt auf den Markt, dann wird die halt von den Early Adoptern irgendwie aufgegriffen und dann wird es halt ein bisschen breiter gespielt und dann gibt es halt so einen ersten Hype. Der zweite war dann, ich glaube, eine Mischung aus Apple, hat es halt irgendwie in iTunes integriert. Smartphones sind populÀrer geworden. Es gab halt die ersten Apps, die spezialisiert waren auf Podcasts. Da kann ich nicht mehr so.

ganz genau den Auslöser versagen. Und das dritte war dann halt, wie gesagt, diese True Crime Formate, die dann irgendwie rĂŒbergeschwappt sind. Das hat dann nochmal richtig eine Welle ausgelöst und die ist außerdem irgendwie am Laufen. Und was hat dich an dem Thema Podcast gecatcht? Also als, warum bist du auf den Zug aufgesprungen? Also, war ja kein Zug. Ja, die Böbel waren oder der Anhalter, wann bist du mal ins Auto eingestiegen?

Ja, das war eher so der Nagel vom Gleis, den man noch reinschlagen musste. Also die ganz ursprĂŒngliche Geschichte ist, dass ein Freund von mir mir eine Google-Such-Anfrage geschickt hatte mit zwei Begriffen. Das war halt so ein Spiel damals, dann irgendwie eine Anfrage oder eine Anfrage zu machen mit zwei Begriffen, die genau einen Treffer geliefert haben. Und das war halt Podcasting Deutschland. Da gab es dann halt genau einen Block-Eintrag zu.

Und dann habe ich mir das halt angeguckt, ein bisschen irgendwie im Englischsprachigen geguckt, auch unter Kollegen rumgefragt, kannte eigentlich noch keiner, woher auch, und fand es spannend. Ich dachte mir, okay, da kommt was, das kann irgendwie das Radio demokratisieren. Das ist irgendwie Radio fĂŒr alle, jeder kann es machen und es ist genau irgendwie mein Ding. Deswegen war ich auch aufs Internet damals aufgesprungen, Medien fĂŒr alle und Radio.

Ich bin schon ein Radiokind. Bevor ich die Frage vergesse, die ist mir willkommen, als du das Bild gemalt hast, du in der U-Bahn sitzen, Podcast hören. Was ist so drin in deiner Media-Thek? Kann man nachschlagen unter podcast.de slash benutzer slash admin. Ich höre tatsÀchlich hauptsÀchlich so sachlich-fachlich informative Sachen. Ich höre den Zero House Podcast beziehungsweise den ganzen Kanal, der da um das Online-Marketing

und so die ganze Welt mittlerweile da ist. Da gibt es einen auch hier aus Berlin initiiert mittlerweile. Da kommen alle möglichen Sachen. Genau das hÀlt mich ziemlich beschÀftigt. Dann höre ich von den Unlock Growth Leuten. Die haben da so ein Format bzw. einen Podcast mit mehreren Formaten. Den höre ich sehr gerne. Ein bisschen von den Hamburger Leuten, von den OMR Leuten. Höre ich zwei Sachen. Den Vodafone Podcast.

Da haben wir immer ganz spannende GĂ€ste, GĂ€stinnen. Und dann höre ich noch einen Wirtschaftspodcast. Das sind so die, die ich hauptsĂ€chlich höre. Und dann höre ich natĂŒrlich auch ganz, ganz viel neue Sachen rein oder Sachen, die auf podcast.de irgendwie gelistet sind und ich da irgendwie entdecke. Also das sind jetzt nicht um irgendwelche Sachen, die ich dann immer gleich abonniere. Aber reinhören tue ich das schon. Genau. Und den AD Radio Tatort.

Den höre ich tatsĂ€chlich auch in jeder Folge. Okay. Und wenn du jetzt den Podcast 2004 vergleichst und den Podcast 2023, wie wĂŒrdest du die beiden so qualitativ bewerten? Also damals war der Großteil der Produktion von Privatleuten, die einfach mit dem Medium rumgespielt haben, die mal geguckt haben, was geht da. Gab es natĂŒrlich auch ein paar, die haben ein bisschen…

Ehrgeiziger waren, weiß ich, Thomas Vanhoff mit Wunder der Wissenschaften, Alex Wunschel mit Blick ĂŒber den Tellerrand oder so, der ja heute immer noch Podcasts macht, die dann schon so semi-professionell oder vielleicht sogar schon professionell und das auch mit Ambition getan haben und dann aber auch ganz viele Privatleute, die einfach mal so ins Mikro gesprochen haben.

damals hauptsĂ€chlich die Welt und heute hast du ja die riesigen Produktionen aus großen MedienhĂ€usern, also alles aus Verlagen, aus RundfunkhĂ€usern, aus spezialisierten Podcast-Buden, die nichts anderes tun. Dann klar noch einen großen Teil Zweitverwertung oder irgendwie eine ErgĂ€nzung zu Radiosendungen oder so. Ich weiß nicht, ich war gerade irgendwie im…

Die Woche im Radio 1-Media-Magazin zum Beispiel, da gab es einen Teil live ĂŒber den ETA und dann die Extended Version gibt es halt als Podcast. Sowas gab es ja damals alles gar nicht. Also ja, die ProfessionalitĂ€t und wer halt alles Podcasts anmietet, das hat sich einfach enorm gedreht oder beziehungsweise erweitert zu einem Spektrum. Okay, Podcast. Was bedeutet…

Das Wort Podcast fĂŒr dich, das ist ja, seit 20 Jahren ist es ja irgendwie Hobby, das ist dein Beruf, das ist Brötchen verdienen, aber was ist es noch? Oh, darĂŒber hinaus, das, was es initial auch fĂŒr mich war, also die Möglichkeit, dass wirklich jeder die Möglichkeit hat, sich da ein StĂŒck weit zu Ă€ußern, natĂŒrlich im Rahmen der rechtlichen Dinge und dann halt einen eigenen Kanal aufzubauen, einen unabhĂ€ngigen, unabhĂ€ngig von regulierten Frequenzen.

UnabhĂ€ngig von Social Media KanĂ€len, unabhĂ€ngig von einem großen finanziellen Polster im Hintergrund. Das ist fĂŒr mich nach wie vor genau die schöne Chance, dann halt auch mit der Stimme, mit verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig geringem Aufwand, was auf die Beine zu stellen. Ja. Okay. Bevor ich jetzt mehr in Richtung Podcast.de und podcaster.de gehe,

Ich will dich noch eine Frage stellen und zwar vielleicht lÀsst sich die auch gar nicht so wirklich pauschal beantworten. Aber ich meine du hast ja viele Podcasts kommen sehen, gehen sehen, stehen sehen. Aber gibt es da so qualitative Merkmal, wo du sagst, okay das unterscheidet einen guten zwischen schlechten Podcasts. Kann man da pauschal irgendwas sagen? Pauschal, wenn es gar keinen roten Faden gibt, ist schon mal super optimal.

was geht es eigentlich oder wenn dann die nĂ€chste Folge irgendwie völlig aus dem Blauen, was komplett anderes irgendwie aufgreift. Das ist halt schwierig, einfach fĂŒr die Hörer das nachzuvollziehen. Mittlerweile muss man auch sagen, die AnsprĂŒche an die SoundqualitĂ€t sind ja durchaus gestiegen. Also was ich mir damals irgendwie angetan habe, an Aufnahmen

Inhalt halt richtig gut ist, dann leidet man da manchmal auch ein bisschen, was so die AufnahmequalitÀt angeht. Aber da sollte man schon ein bisschen Augenmerk mit leider drauf legen, weil es einfach viele Angebote gibt. Und wenn man da auch mit schwimmen will oder mit herausstechen möchte, dann muss man da schon auch ein bisschen was bieten.

.. was fĂŒr die QualitĂ€t vom Sound… .. und Sounddesign und so angeht. Was ich mal ganz spannend fand,… .. und zwar war das die Frage,… .. hey, macht es eigentlich noch Sinn,… .. einen Podcast zu starten? Und da hat das mal einer so verglichen mit,… .. hey, wie viele Blogs gibt es in Deutschland? Irgendwie, keine Ahnung, 200 Millionen Blogs… .. oder sowas? Und Vergleich dazu,… .. keine Ahnung, ich habe jetzt keine Zahl,… .. du hast da wahrscheinlich eine bessere Zahl,… .. wie viele Zahlen gibt es,… .. wie viele Podcasts gibt es in Deutschland? Also nach dem, was wir gerade sehen,…

sind es so um die 65.000, die jetzt noch in den letzten ein bis drei Monaten Folge veröffentlicht hatten. Ich glaube, Abruf, also Podcast-Feeds, also KanĂ€le, die man irgendwie ĂŒberhaupt noch abrufen kann, sind es irgendwie so 125 oder irgendwas in die Richtung. Ich wĂŒrde wahrscheinlich noch mehr Leichen haben bei mir im System finden können, aber ich denke, das ist so eine gute Hausnummer.

Und ja, ich meine, wir sind, was, 85 Millionen Einwohner und haben da 65.000 KanĂ€le. Wenn man bedenkt, dass es ja schon grĂ¶ĂŸtenteils Nischenthemen bespielt. Und das heißt ja nicht, dass einer eine Nische irgendwie gut besetzt hat, dass der damit alle erreicht. Das ist ja zum einen gehört gerade ungefĂ€hr vielleicht maximal ein Drittel der deutschen Bevölkerung Podcast oder

schon ein Drittel, das kann man sehen, wie man möchte, aber da sind ja immer noch zwei Drittel, die keine hören und die hören vielleicht noch keinen Podcast, weil sie halt den einen Menschen in der Nische nicht gemocht haben. Und wenn dann jemand anders kommt und das ein bisschen anders angeht und aber letztendlich ĂŒber das gleiche Thema spricht, hat er durchaus die Chance, da halt auch seine Audienz zu gewinnen. Das wĂŒrde ich jetzt nie ausschließen. Da hilft am Ende nur trial and error.

zu gucken, komme ich da an mit dem, was ich da mache. Deswegen, da ist der Zug nie abgefahren. Es kommen auch immer wieder neue Fernsehsender auf dem Markt mit mehr oder minder Erfolg, neue Zeitschriften auf dem Markt mit mehr oder minder Erfolg. Die haben es ein bisschen schwer mittlerweile, aber neue Webseiten oder die Webseiten kommen und gehen, das ist ja auch viel vom Zeitgeist abhÀngig und so weiter. Aber deswegen.

Vielleicht wird es immer wieder neue geben, die auch da erfolgreich werden. Vielleicht können wir hier noch die einen oder anderen Tipp nochmal fĂŒr Podcaster raushauen, die damit starten wollen, vielleicht schon gestartet haben. Aber so nochmal so 1-2 Basic-Fragen. Das sind ja vielleicht auch mal so Mythos, der so durch den Raum schwirrt. Hey, wann starte ich einen Podcast? Okay, nimm mal an, ich habe die Idee, ich habe eben schon ein paar Folgen aufgenommen. Kann man mit einer Folge starten, die raushauen und dann…

.. die nĂ€chste in zwei Wochen oder sollte man… .. erst mal so einen Bulk veröffentlichen von drei Folgen… .. und sollte man, so wie bei seiner Crow .. erst mal alle bekannten und mit ins Botel… .. und sagen, hey, um 6 Uhr bitte klicken und abonnieren? Also, da sind viele Fragen, was auf jeden Fall empfehlenswert ist… .. erst mal ein bisschen was auf Halde zu produzieren,… .. weil man weiß nie, was die nĂ€chsten zwei Wochen passiert,… .. ob man dann wirklich dazu kommt.

denn die nÀchste auch wirklich aufzuzeichnen. Und wenn man das denn kommuniziert hat, wenn man die nÀchste Folge rauskommt, dann sollte man das auch tunlich seinhalten. Weil wenn man wirklich denn mit der ersten Folge schon höherer gewonnen hat, dann sollte man die dann auch bedienen entsprechend. Also das ist schon wichtig. Bulk gleich mehrere veröffentlichen. Bin ich kein Fan von, sondern halt erst mal gucken, wie kam die an? Die eine Folge haben die auch.

irgendwie platzieren als es ist ein Pilot. Ich mache das hier eventuell auch zum ersten Mal, dann auch sagen, das erwartet euch noch. Das wĂŒrde ich eher so so rum empfehlen und dann seine Freunde darauf zu schicken. Super Idee! Also weil tatsĂ€chlich mit der ersten Veröffentlichung…

auch viele Signale ausgeschickt werden. Und wenn man es da schafft, da schon so ein gewisses Grundrauschen drauf zu schicken bzw. vielleicht sogar mehr als ein Grundrauschen, sondern da tatsĂ€chlich Signale auszulösen auf den großen Plattformen. Dann hat man da von Start weg einen kleinen Bonus. Deswegen das macht definitiv total Sinn, zu gucken, was man da fĂŒr Möglichkeiten hat, mit der ersten Folge da auch gleich mal.

.. möglichst ein paar Bonetten drauf zu bekommen. Wie ich das aus eigener Erfahrung… .. ist es bei euch als Podcast-Hoster nicht so. Aber man muss erst mal eine Folge veröffentlichen,… .. um die quasi an alle Podcast-Plattformen anzubinden. Ist da diese erste Testfolge, die man veröffentlicht oder so weiter,… .. ist die egal dann? Und wenn dann die erste richtige veröffentlicht wird,… .. dann, wenn man die ganzen Signale da draufschiebt,… .. das ist dann irgendwie in Ordnung oder…

MĂŒsste man eigentlich schon mit dieser Testfolge, die man da veröffentlicht, oder dieser Teaser oder was auch immer, da das eigentlich schon machen? Also diese Pflicht, eine Folge veröffentlicht zu haben, ist tatsĂ€chlich was, was von den Plattformen vorgegeben wird. Deswegen können wir als Host auch nichts umgehen. Wenn man jetzt einfach ein Feed anmeldet bei Spotify, geht das beispielsweise. Der wird dann halt einfach nicht gelistet, was dann im Nachhinein zu Problemen fĂŒhrt, wenn immer die erste Folge rausgeht.

Was man halt machen kann, ist, was wir auch eigentlich immer empfehlen, dass man erstmal einen Trailer macht, den kann man ja auch als solches markieren. Ja. Und da gehe ich davon aus, dass der dann quasi noch nicht wirklich mit reinzĂ€hlt, sondern dann, wenn man wirklich sagt, halt Full Episode und das dann die ist, wo man dann auch die Signale drauf schiebt. Wenn der Zeitraum auch nicht so groß ist zwischen der Veröffentlichung, zwischen halt der Test oder dem Trailer oder so, der Testfolger und dem Trailer und der wirklich ersten Folge.

.. dann ist das auch noch in dem Zeitrahmen,… .. wo quasi die Signale einwirken. Also deswegen spielt es dann eventuell in die Richtung… .. nicht so die große Rolle,… .. weil man da so einen kleinen Bonus hat. Also ich nenne es irgendwie ein oder zwei Wochen… .. je nach Plattform,… .. wo das sich dann auch bemerkbar macht. Okay. Und meine letzte Frage dazu,… .. das geistert ja auch immer rum,… .. wie lang soll so eine Folge sein? Manche sagen fĂŒnf Minuten,… .. manche wollen eher anderthalb Stunden jemandem zuhören.

Best Practices bzw. Ausblick, Trends, Podcast 224? Gut ist tendenziell, dass man so maximal innerhalb der durchschnittlichen deutschen Pendelzeit bleibt, sprich um die halbe Stunde rum. Das heißt aber nicht, dass kĂŒrzere oder lĂ€ngere Formate nicht auch funktionieren können, was halt wichtig ist, dass es einfach komplett durch die ganze Episode hindurch…

getragen wird von dem, was man da auch macht. Und das ist eigentlich das Ausschlaggebende. Also, weiß ich, Spezialist Tim Pritlav mit seinen anderthalb bis drei Stunden Folgen oder so, der kriegt das durch seine GĂ€ste halt einfach hin. Da funktioniert das. Da hören die Leute halt einfach dann mit Unterbrechung die Sachen durch. Aber wenn es jetzt jemand ist, ja, wo das einfach vom Inhalt her oder von der Person her nicht mehr als fĂŒnf Minuten her gibt.

Dann macht das keinen Sinn, das zu strecken. Das muss man sich einfach bei der Formatentwicklung ĂŒberlegen. Dann kann man es ja auch prĂŒfen. Dann kann man einfach gucken, in den Nissen-Floor-Rates, wo steigen die Leute raus? Schaffe ich das, die wirklich in der LĂ€nge, die ich da ausspiele, die Leute auch an beizuhalten? Dann kĂŒrze ich das Ganze halt einfach.

Das ist ja das Gute, man ist ja nicht festgelegt auf irgendwelche festen Zeitformate wie im Radio oder im Fernsehen oder so, sondern man kann das ja auch individuell dann anpassen. podcast.de, podcaster.de, kannst du das mal ganz kurz umreißen, was die Unterschiede sind? Also podcast.de ist ja das, womit wir gestartet sind. Das war letztendlich die Möglichkeit fĂŒr die Publisher eine Plattform zu haben.

wo sie ihre Podcasts eintragen können und die dann gelistet sind im Web. Das waren halt Zeiten, bevor Apple ĂŒberhaupt irgendwas mit Podcasts gemacht hat. Geschweige denn, dass die irgendwelche Webseiten zu den Podcasts hatten, was die ja heute haben. Und jetzt ist es nach wie vor. Man kann auch nach wie vor die Sachen direkt online anhören. Da gibt es einen Player. Da gibt es halt auch die Möglichkeit, an die RSS-Feeds direkt ranzukommen. Das machen heute auch.

quasi fast alle nicht mehr, auch ohne Registrierung, direkt halt aus der Plattform raus in Apps rein zu abonnieren. Man kann aber auch innerhalb der Plattform sich ein Konto anlegen und dann seine Abos innerhalb von Podcast.de fĂŒhren. Da werden dann halt Community-Funktionen noch wie Kommentare, genau, dass die Podcasterinnen sich selber da auch das am aneignen und im Profil da sind. Und wir haben das erweitert um den Newsbereich, wo wir…

normalerweise tagesaktuell auch aus der PortosphĂ€re eine News machen. Da haben wir gerade ein technisches Ding, deswegen gibt es gerade keine News. Und einen großen Wissensbereich, wo man sich halt aufschlauen kann, wenn man noch gar keine Ahnung hat oder wenn man irgendwelche speziellen Fragen hat. Thisispodcast.de Da war aber nie die Möglichkeit, dass man selber komplett…

den Podcast Feed generieren lassen kann oder die Dateien hochladen kann. Das haben wir halt in einem eigenen Service gemacht oder ich. Ich habe das letztendlich gebaut. Podcaste.de Genau. Und da hat man so ein Monats Abo, kriegt einen Speicherplatz. Plus dass das System einem denn halt den fĂŒr die ganzen anderen plattformkompatiblen Podcast Feed generiert. Und dann kann man darĂŒber wieder quasi.

die Produktion, die man da macht, denn bei podcast.de anmelden oder bei Apple Podcast oder Spotify oder Deezer oder wie es auch alle heute heißen. Genau, das ist dann podcasther.de. Das ist letztendlich fĂŒr die Publisher die Plattform, um dann die Distribution vorzunehmen. Ja, okay. Also ein Podcast Host ist die Definition, ist eher wie so Onli da wo dein Podcast dein Zuhause findet und wo man quasi einen Flur hat mit ganz vielen TĂŒren und…

.. wenn ich da die TĂŒr aufmache, dann kommt er ab zu Spotify… .. und andere TĂŒr zu Apple Podcast. Kann man das so fĂŒr bildlich oder? Ja, ist ein Bild, auf jeden Fall. Schlecht gemalt, zwei Jahre. Okay, ja, Podcast-Host. Und wenn man jetzt, du hast ja schon ein paar… .. also Plattformen auch angesprochen, mir so als… .. selber wie ich Podcasts mache oder produziere,… .. da kenne ich so zum Beispiel,… .. Entschuldigung, dass ich jetzt andere hier nenne, aber so…

Wolfgang (34:46.542)
Spotify und Polygy und mehr kenne ich halt auch wieder nicht. Aber das sind alle die, die ich schon mal ausprobiert habe. Aber wenn du sagst mal jetzt vor Nachteile von diesen etwa, also ich weiß nicht, Spotify ist ja wahrscheinlich ein großer Player, der hat ja mal Anchor geschluckt. Genau. Vorher hatten sie auch nichts. Ja, ja. Okay, nee, aber wir können das ja mal anders. Das fĂ€hrt anders mal auf, aufsatteln hier. Was kann denn podcaster.de? Was die anderen vielleicht auch können, aber was?

Was sollte man wissen? Was habt ihr auch Alle was das Thema angeht? Und warum sollte man bei euch husten? Genau, also gegenĂŒber Spotify haben wir auf jeden Fall das Alle Wir kommen halt aus Berlin oder Deutschland oder dem europĂ€ischen Raum. Gut, das kam Spotify ursprĂŒnglich auch mal. Wir sind ja aber auch verwurzelt. Das heißt, unsere Technik steht auch hier. Das Ganze wird halt in deutschen Rechenzentren gespeichert.

und ausgeliefert, also strikt DSGVO konform. Da legen wir halt sehr viel Wert drauf. Dadurch haben wir halt auch viele Behörden und UniversitĂ€ten und Sonstiges in die Richtung als Kunden. Dann haben wir einen Support, der halt nicht nur per E-Mail reagiert, sondern der per Telefon immer zu oder also wĂ€hrend der Betriebszeiten per Telefon zur VerfĂŒgung steht, per Chat. Wir machen halt ganz viel.

auch fĂŒr das Wissen halt, wie macht man den Podcast, wie kann man seine Reichweiten steigern, wie kann man den monetarisieren, was ist sonst noch zu beachten. Wir sind ein Podcast-Only-Player, wir machen halt nicht noch Musik oder irgendwas anderes, sondern wir sind halt wirklich mit dem vollen Fokus auf Podcasts. Wir haben…

Abgesehen von dem kostenlosen Angebot, was Enka bietet, das gĂŒnstigste Kostenpflichtige Angebot, mit was bei 5 Euro im Monat anfĂ€ngt, von einem deutschsprachigen Anbieter, wo man auch schon sehr viel machen kann, also drei verschiedene Podcasts, KanĂ€le machen, beliebig viele Episoden und auch in aller Regel ausreichend Speicherplatz und so weiter. Wir sind da stĂ€ndig dran, die Plattform

gerade einen Amri-Lounge abgeschlossen. Und dann gibt es bei uns direkt in der Plattform drin die Möglichkeit, seine Podcasts auch zu monetarisieren. Super einfach und auch fĂŒr die ganz kleinen. Also wir haben da keine Schwellen drin, sondern man kann halt wirklich auch frisch gestartet oder wenn man seine 1000 Abrufe im Monat hat, da halt eine Monetarisierung ĂŒber Werbung aktivieren.

Das treiben wir auch ganz stark voran, um da die Werbeerlöse fĂŒr alle zu steigern und das dann wirklich auch ĂŒber alle an unseren vermarkteten Podcasts und nicht uns irgendwie die Rosinen rauspicken fĂŒr die ganz Großen. Da sind wir halt ganz stark da dran. Wir machen halt ganz viel Community. Wir haben einen Podcast Stammtisch jeden 2. Dienstag im Monat bei uns im Podspace. Ich komme auch rum jetzt zum BlĂŒvern. Ja super.

Genau zum GlĂŒhwein haben wir die GlĂŒhwein-Edition. Ja, fast schon Tradition. Bei uns ist genau, beim zweiten Mal ist es immer schon Tradition. Das machen wir nĂ€chstes Jahr. Haben wir dann noch ein bisschen mehr geplant eventtechnisch. Wir machen sonst auch ganz viel Community, haben hier das Studio vor Ort, wo man sich als nicht kommerzieller, ich denke gĂŒnstig, mit einer guten Betreuung auch einmieten kann.

Wir nehmen 15 Euro fĂŒr die halbe Stunde. Ja, das ist top. Das ist, glaube ich, sehr finanzierbar. Bei uns stehen dann halt auch einfach Leute zur VerfĂŒgung, die Fragen beantworten können. Das machen wir prinzipiell sowieso immer gerne und viel, dass wir da zu Fragen zur VerfĂŒgung stehen und erreichbar sind. Genau. Und ja, sonst gibt es halt irgendwie Sachen, vielleicht…

Wir haben so ein sehr umfangreiches Anmeldewerkzeug, wo wir einfach die wesentlichsten Dienste am Listen, wo man halt schnell in diese ganzen Plattformen reinkommt, da Kooperationen. Also wir versuchen jetzt nicht irgendwie mit podcast.de die eine große exklusive Plattform zu sein und alle anderen irgendwie auszublenden möglichst, sondern wir sehen uns da halt als ein Player und die anderen Plattformen haben da genauso. Genau.

legen wir auch immer regelmĂ€ĂŸig. Bei uns kann man die Sachen hochladen in dem Format, in dem man sie auch ausgespielt haben möchte. Da gibt es keine irgendwie Zwangs-Codierung oder Umwandlung in irgendwelche anderen Dinge, sondern man kann das halt wirklich so abmischen und aufbereiten, wie es dann am Ende auch bei den höheren runtergeladen wird. Das ist, glaube ich,

Dann vielleicht, das heißt, wir sehen auch, dass die Podcasts manchmal tatsĂ€chlich gerne auch ĂŒber ein eigenes CMS, also gerade die Podcast-Feeds generiert werden wollen. Und da bieten wir halt auch die Möglichkeit an, dass man bei uns nur die Dateien hoch lĂ€dt und dann die Einbindung quasi ĂŒber einen Podlauf beispielsweise macht oder halt ein Junglacher oder was auch immer, irgendwie das eigene CMS oder ein WordPress oder so.

Und das unterstĂŒtzen wir auch. Da gibt es dann trotzdem immer noch Statistiken und die anderen Goodies, die wir alle haben. Und das Thema interne Podcasts, ne? Genau, interne Podcasts. Genau, da haben wir auch etliche Lösungen von ganz klein. Man kann das mit einem Passwort schĂŒtzen. Bis hin zu den ganz großen Unternehmen, die können dann eine Lösung bekommen, wo die Mitarbeiter sich selbst den Zugang haben.

freischalten. Genau, das haben wir auch noch. Das hatten in EKA beispielsweise auch nicht, weil Spotify Pro Podcasts, die sind einfach nicht drauf angelegt. Genau, so MitarbeiterzugÀnge. Wir haben gerade so ein Benu fast fertig, wo man so ganz granular auch als Agentur die Podcasts hat.

einstellen kann und den Mitarbeitern im Unternehmen halt nur die Statistiken freischalten beispielsweise. Genau, so so eine Dinge, die unterscheiden uns denn letztendlich in teilweise Nuancen und teilweise in halt wirklich in Funktionen halt von den anderen Wettbewerbern. Wie sieht das so mit den den Statistiken aus? Also wenn ich jetzt, was ich bei irgendwie bei Spotify mag, diese Durchhörquote, hat man da auch.

oder ist das gerade so ein FettnĂ€pfchen, wo ich reinbicke hier? Nee, hat man drauf Zugriff, hat man Zugriff bei Spotify drauf. Okay. Also, genau, wir kriegen die nicht exportiert, also da stellt Spotify die auch nicht zur VerfĂŒgung. Okay. Überall irgendwie eine Schnittstelle. Man könnte das jetzt ĂŒber Scraping rausholen, aber das widerspricht dann wieder den Nutzungsbedingungen, deswegen tun wir das nicht. Aber ja, man kann ja trotzdem reingucken.

Die gibt es prinzipiell im freien Podcasting halt nicht, weil man da geschlossene Systeme fĂŒr braucht, zumindest ein StĂŒck weit, um das wirklich extrahieren zu können. Deswegen, ja, das ist genau eine Metrik, die unsere Kunden machen, abrufen können, aber halt nicht direkt bei uns, sondern direkt bei den Aggregatoren, die das halt anbieten. Ja, okay. Ja, also ich.

Ich bin auch wirklich, muss sagen, mein Podcast oder der Hauptstadtpodcast, der ist bei Poddeges, war aber auch einfach, weil ich habe gegoogelt damals, irgendwie was gefunden, da habe ich da wohl gefĂŒhlt, auch Deutschland, aber ich, keine Ahnung, also ich habe auch echt Lust, irgendwie da zu dir zu kommen oder zu euch zu kommen. Weil ich bin da, also weiß nicht, ich habe jetzt ein gutes GefĂŒhl beim GesprĂ€ch. Und natĂŒrlich den ÜbertĂŒch den Umzug wissen, natĂŒrlich nicht reicht, aber ist natĂŒrlich auch ein Signal, was man in die Community gibt. Klar, also wie gesagt, wir freuen uns.

Über alle Kunden, die wir gewinnen, haben auch gerne welche, die schon bestehende Podcasts haben. Die kann man auch einfach importieren, ohne dass das irgendwas irgendwie angerechnet wird aus Speichervolumen oder so, sondern das gibt es einmal gratis, den Import von den bestehenden Podcasts. Ja, deswegen sind wir da super happy. Auf jeden Fall vielen, vielen Dank fĂŒr die Zeit genommen. Es hat echt Spaß gemacht. Vor allem auch die Berlin-Tipps fand ich echt gut.

Und ja, aber auch zu wissen, ich bin natĂŒrlich immer mal wieder ĂŒber euch gestolpert, aber wenn man da erstmal irgendwo auch in seinem tĂ€glichen Wahnsinn drin ist, dann nochmal wirklich so mal reinzugucken und tiefer reinzugehen. Aber um ehrlich zu sein, bin ich ĂŒber euren Podcast, Naps, Neues aus der Podcast-Szene. Da finde ich, wie heißt der denn? Wie heißt der denn? Der ist Mojerich? Steffen. Der hat eine echt angenehme Stimme und da hat er irgendwie auch von diesem Podcast Stammtisch erzĂ€hlt und dann, darĂŒber bin ich dann quasi jetzt zu dir gekommen.

Okay, super cool. Ja, schön freut mich. Ja. Okay, dann vielen Dank. Und so letzte Frage, ich hab vergessen, mit wem soll ich als nĂ€chstes quatschen? Ja, also die berĂŒhrte Hagedorn ist, wenn du nochmal Podcast Kompetenz haben möchtest, die halt auch in Teil der PortosphĂ€re richtig bekannt ist. Wer noch mal jemand, die ich immer gerne am weiteren. Gerne, die nehm ich. Genau.

Fabio, vielen Dank! Ja, super, Wolfgang, ich danke dir. TschĂŒss! Dann sehen wir uns, bis denn, ciao!

Diese Folge wurde produziert von Next Gen Podcast. Deiner Full Service Podcast Agentur aus B-B-Berlin? Die Hauptstadt der Welt?